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NEWS machinisme agricole
les dernières nouvelles du machinisme agricole ...
infos 2011
AMAZONE
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Partnerschaft Amazone und Topcon
Amazone und Topcon geben auf der AGRITECHNICA 2011 ihre strategische Partnerschaft offiziell bekannt. Topcon als Experte bei Agrarelektronik, insbesondere bei GPS-Anwendungen wie Lenksystemen und Teilbreitenschaltungen, und Amazone als Anbieter einer vollständigen Palette professioneller Ackerbaulösungen ergänzen sich dabei. Der Anwender profitiert durch optimal aufeinander abgestimmte, innovative Produkte mit maximalem Leistungsspektrum und höchster Präzision.
Ein erstes Ziel war die gemeinsame Entwicklung von praxisrelevanten Inhalten für ein ISOBUS-Bedien-Terminal als hochwertige Precision-Farming-Konsole. Aus dieser Zusammenarbeit stammt das neue ISOBUS-Terminal AMAPAD, das Amazone erstmals auf der Agritechnica 2011 vor breitem Publikum präsentieren wird.
Ein weiteres Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Amazone und Topcon ist die automatische Lenkung für den Pflanzenschutzselbstfahrer Pantera. Das System setzt sich aus einem von Amazone speziell für den Pantera entwickelten Hydrauliksatz und dem Lenksystem 150 der Firma Topcon zusammen.
Alle Komponenten der automatischen Lenkung sind dabei optimal aufeinander abgestimmt. Die Aktivierung der automatischen Lenkung ist in den Pantera integriert. Natürlich ist das System auch an den GPS-Switch angebunden. Automatische Lenkung und automatische Teilbreitenschaltung ergänzen sich dabei für hohe Schlagkraft bei höchster Präzision.
Silberne Ähre für AcuraSpray
Vor der Messe Agribex, die vom 6. bis 11. Dezember im belgischen Brüssel stattfindet, ist Amazone mit einer weiteren Innovationsmedaille ausgezeichnet worden. So hat eine Experten-Kommission der Agribex der neuen Terminalsoftware AcuraSpray, die Amazone für das Restmengen-Management in Pflanzenschutzspritzen entwickelt hat, eine silberne Ähre zuerkannt.
AcuraSpray besteht aus den beiden Softwaremodulen SmartRefill und WorkToZero und sorgt für optimierte Nachfüllzeitpunkte sowie minimale Restmengen beim Wechsel von Pflanzenschutzmitteln. Sowohl SmartRefill als auch WorkToZero werden als eigenständige Programme (AgApps) auf dem neuen Amazone-Terminal AmaPad installiert. Voraussetzung an der Pflanzenschutzspritze ist die Ausrüstung mit der erweiterten GPS-gestützten Teilbreitenschaltung GPS-Switch pro. Diese Software berechnet ständig die aktuelle, noch nicht behandelte Restfläche, die dann von SmartRefill und WorkToZero verwertet werden.
Mit Hilfe von „SmartRefill“ wird der Anwender zu richtigen Befüllzeitpunkten geführt. Das System gleicht hierzu die noch zu behandelnde Fläche fortlaufend mit der verbleibenden Behälterfüllung ab. Reicht die Restmenge im Behälter nicht mehr aus, bekommt der Anwender den Hinweis, die Maschine wieder zu befüllen. So kann der Behälter nicht mehr inmitten einer Fahrgasse leer werden, was gleich zwei unnötige Fahrten verhindert. Unter Einbeziehung der verbliebenen Restmenge im Behälter berechnet EasyFill dann automatisch die passende Teilmenge für die Wiederbefüllung.
„WorkToZero“ passt unter Berücksichtigung der voraussichtlich noch zu behandelnden Fläche die Ausbringmenge automatisch an die Restfläche an. Dabei wird der aktuelle Tankinhalt laufend mit der Sollwertmenge und der Restfläche abgeglichen. Eine zu große Restmenge im Behälter führt zu einer Erhöhung der Aufwandmenge, bei einer zu geringen Restmenge wird die Aufwandmenge verringert.
Da sowohl SmartRefill als auch WorkToZero weitere Arbeitszeitersparungen und mehr Umweltschonung ermöglichen, wurde AcuraSpray mit der silbernen Ähre der Agribex ausgezeichnet. Schon auf der Agritechnica 2011 hatte AcuraSpray als bedeutende Innovation eine Silbermedaille erhalten.
Amazone voll im Trend
Nach der Weltleitmesse für Landtechnik, der Agritechnica 2011 in Hannover, lässt sich eine sehr positive Bilanz ziehen. So war der Andrang von Landwirten und Lohnunternehmern auf dem Amazone-Messestand groß wie nie zuvor. Insgesamt erreichte die Zahl der Messebesucher mit 415.000 einen neuen Höchststand und lag damit im Vergleich zur Agritechnica 2009 um rund 18 Prozent höher.
Weiter gestiegen ist nicht nur der Zuspruch von Landwirten und Fachleuten aus Deutschland, sondern aus ganz Europa und hier insbesondere aus den osteuropäischen Ländern. Die Stimmung der Besucher war gut, und nahezu dreiviertel von Ihnen beabsichtigten laut einer Umfrage der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft DLG, in den nächsten zwei Jahren in neue Landtechnik zu investieren.
Für die Landmaschinenhersteller war die Agritechnica wieder eine wichtige Plattform zur Einführung neuer Maschinen und Geräte. Dabei zeigte sich dieses Jahr laut DLG allerdings, dass die Attribute „größer, schneller, breiter“ in ihrer Bedeutung zunehmend von den Neuentwicklungen in der Elektronik überlagert werden. Diese Entwicklungen bieten noch mehr Potential, die Arbeiten in der Landwirtschaft effizienter, präziser, umweltschonender und kostensparender zu gestalten. So sind automatische Teilbreitenschaltungen für Düngerstreuer und Pflanzenschutzspritzen aus dem Hause Amazone, die GPS-gestützt arbeiten, heute in vielen Neumaschinen verbaut.
Die Aussichten auf den Praxis-Erfolg der diesjährigen Amazone-Innovationen – fünf von ihnen wurden sogar mit einer Agritechnica-Innovationsmedaille ausgezeichnet – sehen die beiden Geschäftsführer Dr. Justus Dreyer und Christian Dreyer ebenso zuversichtlich. Als Beispiel nennt Dr. Justus Dreyer die Vorteile des neuen Softwaremoduls WindControl, das als sogenanntes AgApp (Agricultural Application) in Kombination mit einem neuen ISOBUS-Bedienterminal Amapad zum Einsatz kommt.
WindControl soll den Windeinfluss beim Einsatz von Zentrifugaldüngerstreuern noch besser ausgleichen. Für den Landwirt ergeben sich daraus klare Vorteile: Höhere Erträge und mehr Umweltschonung. „Mit Hilfe der Elektronik machen wir unsere Landmaschinen deutlich „intelligenter. Der Weg zu weiteren Leistungssteigerungen, Kosteneinsparungen sowie mehr Umweltschonung wird so deutlich kürzer“, ergänzt Geschäftsführer Christian Dreyer. Und genau hier sehen die beiden Amazone-Geschäftsführer auch die Nachfragetrends bei den Landwirten und Lohnunternehmern, die in den nächsten Jahren in neue Landtechnik investieren wollen.
Welche Möglichkeiten die Elektronik der Landtechnik in der weiteren Zukunft eröffnen könnte, zeigte Amazone den Agritechnica-Besuchern am Beispiel von BoniRob. Dieser in Kooperation mit der Fachhochschule Osnabrück und anderen Partnern entwickelte, autonome Feldroboter ist zunächst für das Einzelpflanzen-basierte Versuchswesen in der Pflanzenzüchtung konzipiert und wird die Züchtungsfortschritte deutlich beschleunigen. Er könnte aber auch schon der Vorbote für Schwärme von Robotern sein, die selbsttätig auf den Feldern arbeiten, um sehr gezielt Dünge- und Pflanzenschutzmittel auszubringen.
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KUHN
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Broyeurs hors sol TRP CV 145 et 175
En 2007, KUHN avait été primé au palmarès de l’innovation au SITEVI 2007 pour le TRP RT, broyeur hors sol permettant la récupération des sarments broyés pour la valorisation des bois de taille en tant que combustible.
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La nouvelle faucheuse triple à tambours KUHN PZ 960
KUHN présente la nouvelle faucheuse triple PZ 960, évolution de la faucheuse à tambours PZ 900. Les unités de fauche arrière droite et gauche de la PZ 960 étant identiques à celle de la faucheuse PZ 320, la faucheuse triple PZ 960 peut avoir au choix une largeur de travail de 8,40 m, 8,65 m ou 8,95 m et sa hauteur de coupe peut être réglée en continu sans outils voir la suite
Pulvérisateur automoteur ARTEC
La gamme des pulvérisateurs KUHN s’agrandit : un modèle automoteur vient en complément de la gamme actuelle. Résultant d’un partenariat entre la société ARTEC (France) et le constructeur KUHN, cette machine est distribuée par KUHN sur les marchés export....
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Combinés de semis repliables avec trémie arrière VENTA NCR 4500-5000
Les combinés de semis repliables VENTA NCR 4500 - 5000 ont été développés pour répondre aux exigences de débit de chantier élevées aussi bien sur labour qu’en techniques culturales simplifiées...
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MAXIMA 2 TRX
Pour élargir son offre à destination des pays à l’est de l’Europe pour la culture du maïs et du tournesol, Le Groupe KUHN élargit son offre en semoirs monograine avec un semoir de 12 mètres de largeur de travail. Ce semoir peut recevoir 16 ou 18 rangs avec des écartements allant de 70 à 80 cm...
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Nouvelle rampe compacte à repliage diagonal
Quelques mois seulement après l’introduction de son nouveau pulvérisateur trainé METRIS, KUHN élargit sa large gamme des pulvérisateurs en proposant aujourd’hui un nouveau concept de rampe pour ses pulvérisateurs portés DELTIS et ALTIS. Cette rampe nommée MEA3 se distingue par son concept de repliage révolutionnaire qui positionne la rampe 3 bras de façon diagonale sur le pulvérisateur afin de garantir la compacité de l’ensemble, le tout en conservant les avantages du parallélogramme OPTILIFT, qui assure équilibre et fiabilité...
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Outil combiné DOMINATOR® pour le pseudo-labour
À l’occasion du salon AGRITECHNICA qui se tiendra du 15 au 19 novembre 2011, KUHN, l’un des grands leaders du secteur, présentera pour la première fois aux marchés clés européens son outil combiné DOMINATOR® pour le pseudo-labour. Cette machine, sans équivalent, qui a fait ses preuves sur des terrains très variés et avec des cultures très différentes, a donné pleine satisfaction à nos clients partout en Amérique du Nord...
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Nouvelle charrue Semi-portée monoroue MULTI - LEADER
La gamme des charrues semi portée monoroue s’enrichit du nouveau modèle largeur MULTIPLE. Ce modèle extensible de 6 en 7 et 8 corps avec sécurité boulon de traction T ou Non Stop Hydraulique répondra aux exigences des exploitations agricoles, ETA ou CUMA avec des tracteurs de moyenne à forte puissance...
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La nouvelle faucheuse à tambours frontale KUHN PZ 321F
KUHN élargit sa gamme de faucheuses avec l‘arrivée de la nouvelle faucheuse à tambours PZ 321F. Le coeur de la machine est identique avec celui de la faucheuse PZ 320F existante, mais la conception de l’entraînement et du cadre d’attelage ont été entièrement repensés. Les modifications concernent non seulement l’augmentation de la garde au sol de l’arbre d’entrée, mais aussi l’équipement de série avec une transmission permettant des régimes de prise de force de 740 ou 1000 min-1, tournant à droite ou à gauche. De plus, le design du cadre d’attelage a été entièrement revu, contribuant à donner à la machine un look complètement nouveau....
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Enrubanneuse RW 1600 C AUTOLOAD
Il y a 3 ans, KUHN a élargi avec succès son offre en matière de récolte des fourrages en lançant les enrubanneuses RW et SW. Proposant une gamme complète d'enrubanneuses pour balles rondes et carrées...
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Presses à balles rondes KUHN FB 2130
Avec la nouvelle presse FB 2130, KUHN élargit son offre en matière de récolte des fourrages. La FB 2130 viendra remplacer les modèles FB 2121 et FB 2125. Cette presse à chambre fixe repensée, produit des balles d'une largeur de 122 cm et d'un diamètre de 125 cm...
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NEW HOLLAND
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Système de freinage de remorque intelligent : une stabilité et une sécurité sur route défiant toute concurrence
Le freinage de remorque intelligent contrôle automatiquement la vanne de régulation de la force de freinage exercée sur la remorque en fonction de la décélération du tracteur, de manière à obtenir un ralentissement homogène entre la remorque et le tracteur. Un système électronique module les freins de la remorque afin d'assurer un freinage uniforme de l'ensemble tracteur-remorque, en éliminant l'effet de 'poussée' qui pourrait conduire à des situations dangereuses. Ce système augmente la sécurité en cas de décélération en utilisant la transmission ou le frein moteur. Pour cela, il mesure la décélération du tracteur et calcule la force de freinage à appliquer à la remorque pour qu'elle adapte rapidement sa vitesse en toute sécurité. Cette force de freinage contrôlée et harmonisée signifie que la distance d'arrêt de l'ensemble tracteur-remorque est pratiquement la même que celle du tracteur seul.
Clé intelligente « Smart Key » : une meilleure gestion des chauffeurs et du parc machines
La « Smart Key » permet aux gros exploitants agricoles et aux entrepreneurs d'optimiser leur productivité grâce à une meilleure gestion des chauffeurs et du parc de machines. Cette clé combat également les vols de matériels, de plus en plus fréquents sur les exploitations agricoles. Chaque chauffeur recevra une clé personnalisée, qui améliorera considérablement la qualité de son travail quotidien. Les clés sont équipées d'une puce de radio-identification programmable (RFID) avec un identifiant univoque, permettant aux propriétaires des machines de contrôler le comportement des chauffeurs et l'usage des véhicules.
La clé personnelle remise à chaque chauffeur peut être programmée pour lui permettre de démarrer uniquement les machines qu'il est autorisé à conduire (jusqu'à 40 machines par clé), ou encore pour pouvoir démarrer toutes les machines. Grâce à ce système, les chauffeurs ne peuvent conduire que les machines pour lesquelles ils ont été habilités. De plus, une seule clé suffit pour démarrer tous les produits New Holland, ce qui élimine le problème des nombreuses clés encombrantes et si peu pratiques. Il est également possible d'associer certains paramètres spécifiques à la clé, par exemple pour limiter la vitesse d'avancement des machines conduites par des chauffeurs ‘débutants’. Les utilisateurs peuvent afficher leurs préférences sur le moniteur IntelliView™, qui reconnaît automatiquement le propriétaire de la clé au démarrage en lui permettant de se mettre directement au travail sans devoir chaque fois entrer ses données personnelles avant de commencer.
La clé peut également enregistrer le profil du chauffeur, comme sa consommation moyenne de carburant, les hectares travaillés et les mauvaises manœuvres éventuelles, puis transmettre ces données au logiciel de gestion. Les exploitants agricoles peuvent ainsi distribuer les tâches aux ouvriers les plus efficaces de manière à augmenter la rentabilité. Par ailleurs, cette clé facilite considérablement la gestion des grosses exploitations en simplifiant la comptabilité grâce à l'enregistrement électronique des heures travaillées.
Les profils individuels stockés sur les clés sont gérés par le moniteur IntelliView™ de la machine (si la machine n'est pas équipée d'un écran tactile, le concessionnaire local fournit son assistance technique et assure la programmation du système). Pour accéder au menu de gestion de la clé électronique (KMM) et définir le profil ou les profils relatif(s) à une machine en particulier, il faut utiliser le code d'accès au véhicule (VAC) défini par l'utilisateur. Le menu KMM permet d'ajouter ou de supprimer des clés et de faire des copies de sécurité. Il est également possible de spécifier une date d'expiration des clés individuelles, afin d'éviter l'usage abusif de machines en location ou pendant leur utilisation par des travailleurs occasionnels. Le code VAC peut être spécifique à chaque engin ou peut être le même pour tous les engins du parc machines.
Entraînement central des couteaux sur la barre de coupe SynchroKnife™ : confort, qualité et uniformité de récolte des moissonneuses-batteuses
New Holland a révolutionné le mode de transmission du mouvement aux barres de coupe avec son système d'entraînement central des couteaux SynchroKnife™. Ce système assure une distribution régulière du poids sur toute la largeur de la barre de coupe afin d'obtenir une hauteur de chaume plus uniforme. Par ailleurs, le parfait équilibrage des barres de coupe augmente l'efficacité des mécanismes de contrôle de hauteur, tels que l'Auto Float™ II. Cet entraînement, qui se trouve entre le tablier et le diviseur, maintient un flux régulier de la récolte en améliorant la qualité de l'alimentation, optimise la largeur de la barre de coupe et minimise les problèmes de plantes restées sur pied grâce à l'élimination des gros boîtiers d'entraînement montés sur les côtés. La position centrale du nouvel entraînement SynchroKnife™ réduit la complexité mécanique de la transmission due à la présence de boîtiers secondaires. Grâce à l'entraînement hydraulique des deux moitiés de couteaux en sens opposé, les pièces sont moins sollicitées et donc moins exposés à la rupture, ce qui réduit les risques d'immobilisations en pleine saison, souvent coûteuses et ayant un impact négatif sur la productivité. De plus, ce système améliore considérablement le confort de l'utilisateur en réduisant les vibrations en cabine. Ces barres de coupe sont conçues pour les moissonneuses-batteuses de la gamme CR et CX8000.
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WEIDEMANN
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Neue Teleskop-Lösungen für die landwirtschaftliche Praxis:
- DLG Innovationspreis - Silbermedaille für Weidemann: Fahrerassistenzsystem vls schafft Sicherheit und Effizienz
- Kompakter Teleskoplader T4512 jetzt auch mit 40 PS
- Leistungsstarker Teleskopradlader: Weidemann 4270 CX100 T für Biogasbetriebe
Der Hoftrac-, Radlader- und Teleskopladerspezialist Weidemann stellt mit gleich drei Neuheiten, wobei eine von der DLG sogar mit der Silbermedaille ausgezeichnet wurde, auf der Agritechnica 2011 optimale Teleskop-Lösungen ins Rampenlicht. Aus den Berichten vieler Landwirte, dass die meisten Teleskopen auf dem Markt wohl eher für die Bedingungen in Bau und Gewerbe entwickelt wurden und damit die Anforderungen der Landwirte nicht auf den Punkt treffen, erarbeiteten die Weidemann-Konstrukteure das Pflichtenheft für diese Neuheiten.
Silbermedaille: Fahrerassistenzsystem vls (Vertical Lift System)
Dass Weidemann mit der Erfahrung aus 40 Jahren Hoftrac-Praxis wiederum Trendführer ist, wird am neuen Fahrerassistenzsystem vls (Vertical Lift System) für den Kompaktteleskoplader T4512 deutlich. Die DLG hat diese Innovation mit der Silbermedaille ausgezeichnet. In Abhängigkeit der Hubzylinderbetätigung wird der Teleskopzylinder automatisiert nachgeführt. Das System ermöglicht sichere und flüssige Arbeitsspiele auch bei hohen Nutzlasten. Der entscheidende Vorteil des neuen Systems ist die annähernd vertikale Senkbewegung des Teleskoparms, die zu einer wesentlichen Verbesserung der Standsicherheit der Maschine führt. Das vls ermöglicht darüber hinaus eine flüssige Arbeitsweise und unterstützt den Fahrer durch eine teilautomatisierte Teleskopbewegung. Geübte Fahrer können damit noch schneller und sicherer arbeiten, ungeübte Fahrer bekommen eine wertvolle Unterstützung bei Hub- und Ladearbeiten. Mit dem vls verstärkt Weidemann somit die Sicherheit deutlich und erhöht die Effizienz der Maschine.
Weidemann Kompaktteleskop T4512 CC40
Landwirtschaftliche Betriebe aller Größenklassen benötigen für die vielfältigen täglichen Aufgaben in Stall und Scheune sowie in engen Altgebäuden besonders kompakte, wendige und gleichzeitig kraftvolle Maschinen. Weidemann bietet mit seinem kompakten Teleskoplader T4512 bereits eine optimale Lösung für diese Einsatzfelder an, die bis dato schon sehr gut vom Markt angenommen wurde. Zur Agritechnica 2011 wird mit dem 40 PS (29,6 kW) starken T4512 CC40 nun ein neues Modell der erfolgreichen Kompaktteleskopreihe vorgestellt. Der stärkere und durchzugsstarke Motor des neuen Laders erlaubt ein noch agileres Arbeiten in allen Anwendungen auf dem Hof und im Stall.
Gegenüber dem bewährten Modell besitzt die CC40-Variante jetzt eine klappbare und abnehmbare Motorhaube, wodurch der Motorraum für Wartungsarbeiten noch besser zugänglich ist. Zudem sind die hydraulischen Anschlüsse für den dritten Steuerkreis noch praxisgerechter angeordnet, um eine Verschmutzung zu vermeiden. Der Weidemann-Teleskoplader T4512 CC40 weist eine sehr niedrige Durchfahrtshöhe von nur 1,96 Metern, eine geringe Fahrzeugbreite von nur 1,56 Metern und einen äußerst kleinen Wenderadius von nur 821 Millimetern auf. Trotz dieser kompakten Bauweise erreicht der lediglich 2,5 Tonnen schwere Lader eine Nutzlast von 1,2 Tonnen und eine maximale Hubhöhe im Schaufeldrehpunkt von 4,5 Metern.
Weidemann Teleskopradlader 4270 CX100 T
Viele größere landwirtschaftliche Betriebe haben sich mit einer Biogasanlage ein zweites Standbein aufgebaut. Speziell für deren Bedarf stellt Weidemann mit dem 4270 CX100 T einen starken Teleskopradlader vor, der die Lade- und Befüllarbeiten rund um die Biogasanlage optimal erledigen kann. Das neue Modell erweitert die Weidemann-Modellpalette nach oben hin. Es zeichnet sich gegenüber den bisherigen Modellen insbesondere durch sein höheres Einsatzgewicht, den verstärkten Teleskoparm und durch die völlig neue, leistungsstarke Arbeitshydraulik in Verbindung mit einem neuen ergonomischen Joystick aus. Des Weiteren sorgt ein zweiter Lenkzylinder dafür, dass der volle Wenderadius mit wenigen Lenkradumdrehungen zu erzielen ist. Außerdem wird die Lenkfähigkeit unter schwierigen Bodenverhältnissen deutlich verbessert. Im Gegensatz zu allradgelenkten Fahrzeugen sind bei diesem Knicklenker Korrekturen bei Ladearbeiten mit minimalen Lenkbewegungen einfach und leicht möglich.
Innovative Lösungen für die Praxis
Mit den drei Agritechnica-Neuheiten hat Weidemann die vielfältigen Erfahrungen und Wünsche der Anwender aufgenommen und in innovativer Form umgesetzt. Die DLG Silbermedaillen-Auszeichnung für das vls-Fahrerassistenzsystem verdeutlicht dies natürlich besonders. Die Aussage gilt aber ebenso für den Wunsch nach einem stärkeren Motor für das Erfolgsmodell T4512 wie auch für den Bedarf der Biogasanlagen-Betriebe hinsichtlich eines stärkeren Teleskopradladers, dem jetzt in Form des 4270 CX100 T entsprochen wird.
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